Back in the saddle – Zeit endlich wieder nach vorne zu schauen

Back in the saddle – Zeit endlich wieder nach vorne zu schauen

Mein letzter Eintrag auf diesem Blog ist jetzt über 19 Monate alt.
Das sind 586 Tage oder 1 Jahr, 7 Monate und 5 Tage.
Eine lange Zeit und der ein oder andere von euch wird sich sicherlich fragen, was ich zwischenzeitlich  getan habe.

In einem anderen Beitrag hatte ich ja zwischen den Zeilen angekündigt, dass es mir gesundheitlich nicht so gut gegangen ist, das war der Hauptgrund für meine Abwesenheit.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob sich mein Zustand jetzt dauerhaft verbessert hat, aber in kann inzwischen tatsächlich den berühmten Silberstreif am Horizont sehen.

Der Grundgedanke des „passiven Einkommens“ hat sich bei mir extrem festgesetzt und ich habe mich mit diesem Thema, so gründlich es für mich möglich war, auseinandergesetzt und im Rahmen meiner Möglichkeiten damit begonnen als Amazon FBA Händler tätig zu werden.

„Passives Einkommen“

Ich glaube, aber das war mit bereits bewusst, bevor ich damit begonnen habe, der Ausdruck „passives Einkommen“ ist irreführend.

Passiv wäre ein Einkommen ja nur dann, wenn ich mich gar nicht mehr darum kümmern muss und die Kohle einfach nur so reinsprudelt. Aber egal ob ich in Aktien oder Fonds investiere, mir Eigentumswohnungen oder Häuser kaufe, oder aber auf Amazon Dinge verkaufe, ich muss immer dafür arbeiten und mich darum kümmern, dass die Strategie die vor 30 Tagen noch funktioniert hat,  auch noch in 90 Tagen Gewinn erwirtschaftet.
Falls ich in Immobilien investiert habe, muss ich dafür sorgen, dass meine Immobilien vermietet sind, ich muss mich um Reparaturen kümmern und hoffen, dass es keine Mietausfälle gibt.
Aber spätestens wenn das Finanzamt seinen Obolus am erwirtschafteten Gewinn einfordert wird einem schlagartig klar, dass es kein „passives Einkommen“ gibt.
Ich hatte ganz vergessen, wieviel Spaß es mir macht, ich hoffe man kann die Ironie erkennen, Zettel zu sortieren und Belege zu sammeln.

„Ortsunabhängiges Einkommen“

Interessanter und in gewisser Weise auch ehrlicher wird die Thematik, wenn man sich mit dem Gedanken des „ortsunabhängigen Einkommens“ beschäftigt.
Hier gibt es auch wieder verschiedene Wege zu Ziel.
Zum einen ist ein „ortsunabhängiges Einkommen“ eine Möglichkeit an den Orten Geld zu verdienen an denen man sich grade befindet indem man sich dort, quasi „vor-Ort“  einen Job sucht.
Zum Zweiten könnte man sich auch Arbeit suchen die ich nicht zwingenderweise im Büro erledigt werde muss, so was nannte sich mal „Telearbeitsplatz“ heute auch gerne „Home-Office“, wobei das Wort „Home-Office“ bereits ja eine gewisse Abhängigkeit vom Ort „Home“ suggeriert.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass mein Einkommen über Amazon FBA definitiv ortsunabhängig ist.
Mehr dazu und zu vielen anderen Sachen in den kommenden Tagen.


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